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Raziel Romani - seine
Eltern Sél. CH. Momo Romani und Sél. CH. Baru Grande
Odeur vereinten erstmals die beiden Linien noir und fauve von Ilona May.
Die Eleganz von der Mutter und das Exterieur vom Vater - das sind Raziel, Rayou, Reggae, Rayah, Rebelle, Ronja deux und Ryanne.
Auch wenn die Geschwister nicht, wie Raziel in der Öffentlichkeit
stehen, sind sie allesamt zu wunderschönen Hunden herangewachsen.
Rayou und Ronja deux haben im Juni 2011 ebenfalls Ihre Zuchtzulassung erfolgreich abgelegt.

Galerie Kinderbilder von Raziel
Raziel kam am 21. September 2007 um 5:25 Uhr als dritter Welpe und erster Rüde von 7 Geschwistern zur Welt.
Seinen Namen hat er von dem Erzengel RAZIEL. Er steht unter Anderem für Charisma, Lebensfreude, Energie und Erfolg.
All das vereint Raziel (Rassiell gesprochen) tatsächlich heute sichtbar in seinem Wesen.
Raziel ist ein Charmeur der Gefallen möchte -
Ohren küssen ist eine Leidenschaft von ihm.
Als Rüde ist er gut zu handhaben - sein Rudel ist ihm das Wichtigste. Er lebt mit seiner Mutter Momo zusammen.
Besonders ist Raziel´s immer freundliches,
aufmerksames Wesen. Ich arbeite weitgehend im Homeoffice. Im Büro
verschläft er den Vormittag neben Mama im Plüschkorb - ein
Auge offen und ist wie auf Knopfdruck sofort voll da wenn es weg
geht.
Raziel ist sehr wesensfest, was sich auch in seinem Verhaltenstest der
Zuchtzulassung und JUHU zeigt. Sicher etwas, dass er der Erziehung
durch Momo zu verdanken hat, aber auch eine Grundeigenschaft der Romani
- Briards ist.
Er hat einfach Biss - gepaart mit Geduld - von ihm kann man sehr viel Einsatz verlangen.
Als Zugabe ist er auch noch schön. Seine Ausstellungserfolge können sich sehen lassen.
Im Jahr 2012 steht die Ausbildung zum Schutzhund im Vordergrund.
Das nächste Ziel ist der Internationale Champion mit Arbeitsprüfung.
Seine Lebensfreude ist das Laufen. Seine Energie unglaublich ist. Mit
Herrchen Mike wird Kilometerweit gejoggt ohne die Lust oder
die Luft zu verlieren – und dann sieht man es , das
wunderschöne weitgreifende Romani-Briard-Gangwerk. Er scheint zu
schweben, berührt kaum den Boden - leider sind die
Ausstellungsringe oft viel zu klein um dieses Bild zu sehen.
Viele Grüße Nina
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